{"id":1996,"date":"2019-11-27T16:38:51","date_gmt":"2019-11-27T15:38:51","guid":{"rendered":"https:\/\/bernstein-group.com\/?p=1996"},"modified":"2019-11-27T16:55:10","modified_gmt":"2019-11-27T15:55:10","slug":"beschaeftigt-euch-mit-politik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bernstein-group.com\/en\/2019\/11\/27\/beschaeftigt-euch-mit-politik\/","title":{"rendered":"\u201eBesch\u00e4ftigt Euch mit Politik\u201c"},"content":{"rendered":"<p class=\"qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en\">Sorry, this entry is only available in <a href=\"https:\/\/bernstein-group.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1996\" class=\"qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de\" title=\"DE\">DE<\/a>.<\/p><p>Ob in offiziellen Bewerbungen oder im lockeren Austausch bei Events und Veranstaltungen \u2013 immer wieder fragen uns vor allem junge Menschen, wie der perfekte Weg in die Public Policy Beratung aussieht. Einige dieser Fragen zum Karriereeinstieg wollen wir er\u00f6rtern. Im Gespr\u00e4ch: Mechthild Alpers, HR Business Partnerin der Bernstein Group, Anna Isabel Becker, Junior Associate im Br\u00fcsseler B\u00fcro, und Robin Arens, Associate an unserem Berliner Standort.<\/p>\n<p><strong>Mechthild: <\/strong>Anna, Robin, wie lange arbeitet Ihr bereits bei der Bernstein Group?<\/p>\n<p><strong>Anna:<\/strong> Ich arbeite seit Herbst 2018 im Br\u00fcsseler B\u00fcro. Als Junior Associate k\u00fcmmere ich mich dort vor allem um die politische Beratung von Mandanten im Bereich Finanzdienstleistungen. Unser Fokus liegt dabei nat\u00fcrlich auf der EU-Ebene, wobei wir gleichzeitig die m\u00f6gliche Auswirkungen auf die nationale Ebene bereits im Blick haben.<\/p>\n<p><strong>Robin:<\/strong> Ich bin schon etwas l\u00e4nger dabei, habe im August 2017 bei Bernstein angefangen. Ich arbeite als Associate prim\u00e4r auf Mandaten aus der Mobilit\u00e4ts- und Konsumg\u00fcterbranche. Anders als bei Anna steht bei uns die deutsche Legislative und Exekutive auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene im Mittelpunkt.<\/p>\n<p><strong>Mechthild:<\/strong> Ihr seid beide als Politikberater bei uns t\u00e4tig. Erkl\u00e4rt doch einmal in drei S\u00e4tzen, was das bei Bernstein eigentlich ist!<\/p>\n<p><strong>Robin:<\/strong>\u00a0 In der Politikberatung, oder auch Public Policy Consulting, bei Bernstein stehen private Unternehmen im Fokus. Das hei\u00dft: Wir k\u00fcmmern uns prim\u00e4r darum, die Interessen von Start-ups, gro\u00dfen, kleinen und mittelst\u00e4ndischen Firmen gegen\u00fcber der Politik zu vertreten \u2013 zum Beispiel \u00fcber Gespr\u00e4che mit Bundestagsabgeordneten oder Verwaltungen.<\/p>\n<p><strong>Anna:<\/strong> Genau. Das Ganze machen wir nicht nur in Berlin, sondern auch in Br\u00fcssel. Das Besondere bei Bernstein ist, dass wir neben der Public Policy Beratung zus\u00e4tzlich noch zwei weitere Unternehmen in der Gruppe vereinen: die Analytics, die sich auf Spezial-Recherchen fokussiert, sowie die Communications, die sich um strategische Kommunikationsberatung, Sondersituationen und Krisenkommunikation f\u00fcr Unternehmen k\u00fcmmert.<\/p>\n<p><strong>Mechthild<\/strong>: Was hat Euch bewogen, in die Politikberatung zu gehen?<\/p>\n<p><strong>Anna:<\/strong> Ich fand es schon immer reizvoll, Beraterluft zu schnuppern. Das hei\u00dft: Ich wollte das schon immer gern machen \u2013 ob im Rahmen eines Praktikums, einer Trainee-Stelle oder einer herk\u00f6mmlichen Anstellung. Zweitrangig f\u00fcr mich war dabei, ob es sich um eine Beratungst\u00e4tigkeit des \u00f6ffentlichen oder privaten Sektors handelte. Die T\u00e4tigkeit bei einer Beratung wie der Bernstein Group r\u00fcstet mich mit unterschiedlichen F\u00e4higkeiten aus wie analytisch-strategisches Denken, die Herausforderungen auf Unternehmens- oder Organisationsseite zu verstehen und daf\u00fcr L\u00f6sungen zu entwerfen.<\/p>\n<p><strong>Robin:<\/strong> An der Politikberatung fand ich immer spannend, direkt an der Schnittstelle zwischen Politik und Wirtschaft zu arbeiten. Zudem steigst Du meistens gleich mit mehreren Projekten ein, wodurch man einen breiten \u00dcberblick \u00fcber verschiedene Themengebiete und politische Ebenen gewinnt. Dar\u00fcber hinaus betreust Du im Idealfall ein politisches Vorhaben von Beginn bis zum Ende. Du steigst sozusagen in den \u201eMaschinenraum\u201c der Politik ein und siehst das zusammenh\u00e4ngende Bild und nicht nur einen Teilaspekt des politischen Prozesses.<\/p>\n<p><strong>Mechthild:<\/strong> Wie so oft im Leben f\u00fchren viele Wege ans Ziel. Wie genau sah euer Einstieg in die Politikberatung aus \u2013 und was habt Ihr studiert?<\/p>\n<p><strong>Robin:<\/strong> Ich bin klassisch \u00fcber ein Praktikum in die Politikberatung gekommen, direkt zu Bernstein. W\u00e4hrend der Zeit meiner Masterarbeit habe ich hier als Praktikant angefangen und bin bis heute geblieben. Studiert habe ich Politik- und Verwaltungswissenschaft und Political Economy in Duisburg, Konstanz und Colchester. Schon w\u00e4hrend meines Studiums habe ich als Vorstandsreferent der Jungen Liberalen in Nordrhein-Westfalen und als Tutor gearbeitet. Vor allem die T\u00e4tigkeit als Vorstandsreferent hat mich auf die Zeit bei Bernstein vorbereitet. So konnte ich mir schon ein gutes Verst\u00e4ndnis f\u00fcr politische Verfahren aneignen und hinter die Kulissen des politischen Betriebs schauen.<\/p>\n<p><strong>Anna:<\/strong> Ich habe European Studies und Politikwissenschaft studiert. W\u00e4hrenddessen wurde mir klar, dass ich damit zwar in vielen Bereichen t\u00e4tig werden kann, ich mich dazu aber grundlegend f\u00fcr eine Richtung entscheiden m\u00fcsste. Das wollte ich nicht. Denn mir war es wichtig, erst einmal verschiedene Perspektiven auf Sachverhalte zu bekommen. Deshalb habe ich zun\u00e4chst verschiedene Praktika absolviert, unter anderem im Europ\u00e4ischen Parlament, im Ausw\u00e4rtigen Amt, beim Bundesvorstand der SPD und in der politischen Kommunikation eines deutschen Industriekonzerns in Br\u00fcssel. Besonders haben mich dabei die Arbeit des Europ\u00e4ischen Parlaments und die Abl\u00e4ufe im europ\u00e4ischen Gesetzgebungsprozess fasziniert. In der Politikberatung und bei Bernstein in Br\u00fcssel kann ich nun meine bisherigen Kenntnisse einbringen und vertiefen.<\/p>\n<p><strong>Mechthild:<\/strong> Gerade Br\u00fcssel gilt f\u00fcr Einsteiger als hartes Pflaster. Welche Tipps hast Du f\u00fcr potenzielle Bewerber, Anna?<\/p>\n<p><strong>Anna:<\/strong> Stimmt, da in Br\u00fcssel junge Leute aus der ganzen EU aufschlagen, ist der Arbeitsmarkt tendenziell umk\u00e4mpfter und internationaler. Besonders gern gesehen werden deshalb praktische und akademische Erfahrungen im Ausland. Bei mir hat etwa geholfen, dass ich bereits in mehreren L\u00e4ndern gelebt habe und dementsprechend auch sprachliche F\u00e4higkeiten mitbringe. Das hilft in Br\u00fcssel.<\/p>\n<p><strong>Mechthild:<\/strong> Zur\u00fcck zu Bernstein. Wie genau seid Ihr auf Bernstein aufmerksam geworden und wie lief der Einstieg f\u00fcr Euch in unserem Unternehmen?<\/p>\n<p><strong>Robin: <\/strong>Bernstein war mir durch die Online-Recherche zu Ende des Studiums bekannt. Als ich dann im Praktikumsportal meiner Uni in Konstanz gesehen habe, dass ein Praktikant gesucht wird, habe ich mich direkt beworben. Die Bewerbung war unkompliziert, der Austausch mit dem B\u00fcro sehr freundlich und z\u00fcgig.<\/p>\n<p><strong>Anna:<\/strong> Bei mir war es \u00e4hnlich: Ich habe auf einem Stellenportal speziell f\u00fcr Jobs in Br\u00fcssel von Bernstein erfahren. Dort fand ich eine Ausschreibung auf meine jetzige Position, auf die ich mich beworben habe.<\/p>\n<p><strong>Mechthild:<\/strong> Weshalb habt Ihr Euch gerade f\u00fcr die Bernstein Group entschieden?<\/p>\n<p><strong>Anna:<\/strong> Ich fand die Mischung an beruflichen und akademischen Backgrounds sowie der unterschiedlichen Expertisen innerhalb der Bernstein Group ziemlich spannend. Oft ist es bei Bernstein so, dass wir gemeinsam mit einem Team am Tisch sitzen und einen Sachverhalt aus sehr verschiedenen Blickpunkten durchleuchten. Zum Beispiel aus rein empirischer, journalistischer, politikwissenschaftlicher, juristischer oder auch und gerade aus unternehmerischer Sicht. Das hilft enorm und erweitert auch den eigenen Horizont.<\/p>\n<p><strong>Robin:<\/strong> Mich hat an Bernstein immer \u00fcberzeugt, dass hier Politik gelebt wird. Es ist ein sehr professionelles Umfeld, in dem leidenschaftlich \u00fcber politische Verfahren und Themen gesprochen wird. Zudem ist man vom ersten Tag an in die Projekte eingebunden und kann gleichberechtigt Ideen und Vorschl\u00e4ge einbringen. Au\u00dferdem bringen viele Kollegen schon einiges an beruflicher Erfahrung im politischen Bereich mit. Das hilft vor allem als Berufseinsteiger ungemein schnell sich weiterzuentwickeln.<\/p>\n<p><strong>Mechthild: <\/strong>Was findest Du besonders interessant an Deiner Arbeit, Anna?<\/p>\n<p><strong>Anna:<\/strong> Ich finde besonders spannend, dass schnell etwas Unvorhergesehenes, etwas Aktuelles passieren kann. Schnelllebigkeit, Dynamik und permanenter Wandel sind definitiv Eigenschaft der Politik des 21. Jahrhunderts. Dabei durch pers\u00f6nliche Gespr\u00e4che, Lekt\u00fcre, soziale Medien und andere Informationskan\u00e4le am Puls der Zeit zu bleiben ist essentiell. Ich mag das.<\/p>\n<p><strong>Mechthild:<\/strong> Wie sieht Dein Arbeitsalltag konkret aus, Robin? Kannst Du einen typischen Tag beschreiben?<\/p>\n<p><strong>Robin:<\/strong> Den typischen Tag gibt es eigentlich gar nicht, da der Arbeitsalltag sehr unterschiedlich ist. Zwar starten wir alle jeden Morgen mit einer kleinen Runde, in der wir unsere wichtigsten Priorit\u00e4ten des anstehenden Arbeitstages nennen. Danach unterscheiden sich die Tage aber komplett. Es h\u00e4ngt immer etwas vom Tagesgeschehen ab, welche Termine anstehen und wie zeitkritisch einzelne Aufgaben sind, zum Beispiel das Schreiben eines Positionspapiers.<\/p>\n<p><strong>Mechthild:<\/strong> Wo seht Ihr f\u00fcr Euch Herausforderungen in der Politikberatung?<\/p>\n<p><strong>Anna:<\/strong> Es ist ein umk\u00e4mpfter Markt, bei dem Zeit Geld ist. Wichtig ist es, Prozesse so weit wie m\u00f6glich zu automatisieren und simplifizieren, damit Zeit f\u00fcr das Kerngesch\u00e4ft bleibt: Das Entwickeln eigener, kreativer und strategischer Gedanken f\u00fcr gute Management- und Politikberatung. Das gelingt uns bei Bernstein au\u00dferordentlich gut.<\/p>\n<p><strong>Mechthild:<\/strong> Und was sind Eure Highlights?<\/p>\n<p><strong>Robin:<\/strong> Inhaltlich ist es jedes Mal ein Highlight, wenn Du ein Thema so gut beherrschst, dass Du die Interessen Deiner Mandanten effizient gegen\u00fcber der Politik vertreten kannst. Dar\u00fcber hinaus ist jede politische Diskussion beim Mittagessen bei uns super spannend, da man immer etwas dazulernt und auf einem Niveau diskutiert, dass man woanders nicht so schnell findet.<\/p>\n<p><strong>Mechthild: <\/strong>Was w\u00fcrdet Ihr Einsteigern empfehlen?<\/p>\n<p><strong>Anna:<\/strong> Ich empfehle jedem, flei\u00dfig Erfahrungen zu sammeln in verschiedenen Bereichen und vor allem ein wachsames Auge auf die Entwicklung der eigenen St\u00e4rken und Pers\u00f6nlichkeit zu haben. Mir hat es immer viel geholfen, das Gespr\u00e4ch mit Berufserfahrenen oder Bekannten aus der Politikbranche zu suchen, die schon ein, zwei Schritte weiter waren.<\/p>\n<p><strong>Robin:<\/strong> Neugierig sein, ein grundlegendes politisches Verst\u00e4ndnis mitbringen und den Willen haben, sich jeden Tag zu verbessern und ein wenig mehr zu verstehen. Besch\u00e4ftigt Euch mit der Politik und den politischen Prozessen. Politikberater ist kein Job, den man von 9 bis 17 Uhr macht. Erste Erfahrungen in der Politik, entweder Bund oder Land, sind sicherlich hilfreich.<\/p>\n<p><strong>Mechthild: <\/strong>Ja, politisches Verst\u00e4ndnis und erste Erfahrungen sind hilfreich. In der Politikberatung geht es darum, Komplexit\u00e4t zu erfassen, zu reduzieren und klare Handlungsempfehlungen samt Alternativen aufzuzeigen. Genauso wichtig ist es, reflektiert auf die eigene Pers\u00f6nlichkeit zu schauen. Wir haben es in unserem Gesch\u00e4ft mit Menschen zu tun. Sich auf den jeweiligen Menschen in seiner Ansprache einstellen zu k\u00f6nnen ist f\u00fcr uns ein Erfolgsfaktor. Bei Bernstein legen wir deshalb neben der fachlichen Entwicklung gro\u00dfen Wert auf die Pers\u00f6nlichkeitsentwicklung unserer Mitarbeiter.<\/p>\n<p><strong>Anna:<\/strong> Hast Du als HR-Business Partnerin denn noch Tipps f\u00fcr Young Professionals wie uns, Mechthild?<\/p>\n<p><strong>Mechthild: <\/strong>Vieles habt Ihr tats\u00e4chlich schon gesagt. Grunds\u00e4tzlich aber gilt, auch als Einsteiger sollte man auf den Cultural Fit achten. Bewerber sollten sich einige Fragen stellen: Wie ticke ich? Wie tickt das Unternehmen, wo ich starte? Passt das so f\u00fcr mich? Was ist die Basis der Arbeit? Wie wird gearbeitet? Worauf wird Wert gelegt?<\/p>\n<p><strong>Robin: <\/strong>Richtig, das sind wichtige Punkte. Wie w\u00fcrdest du die Arbeitsweise bei Bernstein beschreiben? Was macht uns aus HR-Sicht aus?<\/p>\n<p><strong>Mechthild:<\/strong> Wir sind genau, wir arbeiten inhaltsbasiert, wir beherrschen unser Gesch\u00e4ft. Wir sind f\u00fcr unsere Mandaten ansprechbar. Wir begleiten ihr Gesch\u00e4ft aufmerksam und geben Impulse. Wir sind am Puls der Zeit in der Politikberatung. Wir wissen, dass Politikberatung heute neu gedacht werden muss an der Schnittstelle zwischen Business, Politik und \u00d6ffentlichkeit. Wir rennen aber nicht jedem Trend hinterher. Und wir sind mutig. Wir fordern unsere Kunden auch heraus. Wir nutzen unsere Expertise, um Mandanten Wege vorzuschlagen, an die sie noch nicht gedacht haben. Das macht uns als Bernstein Group aus.<\/p>\n<p><strong>Robin:<\/strong> Das alles kann man bei uns aber ja auch noch lernen.<\/p>\n<p><strong>Mechthild:<\/strong> In jedem Fall. F\u00fcr Uni-Absolventen eignet sich am besten der Einstieg als Trainee. Wir bieten daf\u00fcr ein einj\u00e4hriges Programm an, bei dem die Trainees das Gesch\u00e4ft der politischen Beratung umfassend kennenlernen. Dabei durchlaufen sie unsere drei verschiedenen Gesch\u00e4ftsbereiche und unsere Standorte in Berlin und Br\u00fcssel, um alle Ebenen kennenzulernen und am Schluss kompetent zu beherrschen.<\/p>\n<p><strong>Robin:<\/strong> Wie viel Wert legst Du auf vorherige Erfahrungen?<\/p>\n<p><strong>Mechthild:<\/strong> Das kommt immer drauf an. Sicherlich ist es hilfreich, wenn eine Kandidatin oder ein Kandidat schon einmal ein Praktikum im politischen Betrieb gemacht hat. Zum Beispiel in einem Abgeordnetenb\u00fcro auf Bundes- oder EU-Ebene. Zwingend notwendig aber ist es f\u00fcr den Einstieg als Trainee nicht.<\/p>\n<p><strong>Anna:<\/strong> Gibt es derzeit schon offene Stellen f\u00fcr Trainees?<\/p>\n<p><strong>Mechthild:<\/strong> Ja, wir suchen aktuell drei Trainees. Die Stellenprofile stellen wir noch im Dezember online, im gesamten n\u00e4chsten Jahr wollen wir entsprechend junge, motivierte Leute einstellen.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sorry, this entry is only available in DE.Ob in offiziellen Bewerbungen oder im lockeren Austausch bei Events und Veranstaltungen \u2013 immer wieder fragen uns vor allem junge Menschen, wie der perfekte Weg in die Public Policy Beratung aussieht. 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